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#polen

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„Wir sehen immer wieder, dass Kinder und Erwachsene von Polizei und Militär zurückgeprügelt werden“,“ berichtet unsere Referentin Teresa Wilmes im MDR über die Gewalt an der polnischen EU-Außengrenze. Mit unserem Projekt unterstützen wir dort geflüchtete Kinder mit Nothilfe, rechtlichem Beistand und medizinischer Hilfe. Mehr Informationen im Interview: mdr.de/mdr-aktuell-nachrichten

www.mdr.deBrutale Gewalt polnischer Grenzschützer gegen Flüchtlinge aus Belarus | MDR.DEIm Gespräch Teresa Wilmes von der Menschenrechtsorganisation Terre des Hommes

Warum Polen US-Atomwaffen ins Land holen will

Präsident Duda will US-Atomwaffen nach Polen holen - nicht zum ersten Mal. Doch neuerdings zieht das auch Polens Regierung in Erwägung. Das Kalkül: Wäre auf Trump kein Verlass mehr, könnte zumindest ein Nuklearschirm Russland abschrecken. Von M. Adam.

➡️ tagesschau.de/ausland/europa/p

tagesschau.de · Warum Polen US-Atomwaffen ins Land holen willBy Martin Adam

Tusk erwägt Ausstieg aus Verbot von Landminen und Streumunition

Polens Regierungschef Tusk schlägt vor, Landminen und Streumunition wieder zuzulassen. Das sei zwar nicht schön, aber notwendig, um Polens Verteidigung zu stärken. Zudem soll jeder erwachsene Mann für den Kriegsfall ausgebildet werden. Von M. Adam.

➡️ tagesschau.de/ausland/europa/p

tagesschau.de · Tusk erwägt Ausstieg aus Verbot von Landminen und StreumunitionBy Martin Adam

Polens Verteidigungspolitik: Nervöse Suche nach einer Strategie

Polen hatte seine Sicherheitspolitik bislang ganz auf die USA ausgerichtet. Mit US-Präsident Trump ist das nicht länger möglich. Jetzt muss Warschau sich entscheiden: Trotzdem weiter auf Trump setzen - oder auf Europa? Von Martin Adam.

➡️ tagesschau.de/ausland/europa/p

tagesschau.de · Polens Verteidigungspolitik: Nervöse Suche nach einer StrategieBy Martin Adam
#Polen#Trump#NATO
Continued thread

Es geht weiter. Nun lässt der rechtsextreme polnische Präsidentschaftskandidat #Mentzen durchblicken, dass er die Westukraine als Teil Polens betrachtet. Vielleicht leben wir bald in einer Zukunft, in der die Krim und Donbass zu #Russland, die Karpatenukraine zu #Ungarn und der #Slowakei, Lwiw zu #Polen und Odessa zu den #USA gehören.

Aber ich hab noch Hoffnung, dass die Büchse der Pandora zu bleibt. Europa muss mit aller Kraft militärisch helfen, bevor weitere Rechtsextreme und Putinfreunde an die Macht kommen.

#LumpenPazifisten
#Verhandlungen
#ukraine

「"Wir müssen über Truppen sprechen!"

Gabrielius #Landsbergis, bis vor Kurzem Außenminister Litauens, über die extrem gefährliche Lage für #Europa, die nach der Annäherung zwischen den #USA und #Russland droht

[...]

Landsbergis: Wir Europäer haben die Schwere der Situation nie akzeptiert. Ich habe so oft bei Gipfeln und Treffen gesagt: Bitte versteht doch, was in der #Ukraine geschieht! Es wird Europas Zukunft bestimmen! Aber das war vielen zu dramatisch.
Gabrielius Landsbergis: "Wir müssen über Truppen sprechen!"

ZEIT: Und jetzt?

Landsbergis: Die Amerikaner werden den Ukrainern einen Deal mit den Russen vorschlagen. Sollten die Ukrainer ablehnen, weil das Angebot für sie untragbar ist, dann werden die Amerikaner sagen: Ihr seid ein souveränes Land, es ist eure Entscheidung. Aber wir können euch dann nicht mehr helfen. Danach werden die Ukrainer sich an die Europäer wenden mit der Bitte um Unterstützung. Sie brauchen Milliarden, Munition, die bei dieser Kampfintensität nur noch für einige Monate ausreicht. Europa hat das alles nicht. Stattdessen verstricken wir uns in endlose Diskussionen.

ZEIT: Sie waren als Außenminister bei vielen Gipfeln und Verhandlungen dabei. Warum haben so viele die Brisanz der Lage nicht erkannt?

Landsbergis: Ein Teil Europas lebt in einer anderen Wirklichkeit. Für ihn ist das ein Regionalkonflikt, weit weg von ihnen. Und dann gibt es Länder wie #Litauen und #Polen, für die der Krieg vor der Tür stattfindet und die eine sofortige Reaktion verlangen. Es ist existenziell für sie. Deshalb überrascht es mich, dass beim Gipfel in #Paris die Polen gegen Truppen in der #Ukraine waren. Der Brite Keir #Starmer erklärte, dass #Großbritannien bereit sei, Truppen zu schicke. Er ging allein voran und sagte das, was alle Europäer sagen müssten.

ZEIT: Auch für Deutschland ist eine Truppenentsendung eine rote Linie.

Landsbergis: Es ist aber auch eine rote Linie für Russland.

ZEIT: Haben die Europäer jetzt verstanden, in was für einer historischen Situation sie sich befinden?

Landsbergis: Alle, mit denen ich auf der Münchner Sicherheitskonferenz sprach, sagen, dass Europa nun aufwachen müsse. Sie verstehen, was auf dem Spiel steht. Aber wenn man dann darüber spricht, die Ukraine so schnell wie möglich in die EU aufzunehmen, um das Land wirtschaftlich, finanziell und politisch zu stabilisieren, dann heißt es: Unsere Bauern machen das nicht mit. Was soll ich darauf erwidern? Es ist ein Argument aus einer anderen Wirklichkeit.」

(freier Artikel, ohne Paywall)

zeit.de/2025/08/gabrielius-lan

ZEIT ONLINEGabrielius Landsbergis: "Wir müssen über Truppen sprechen!"Den Krieg in der Ukraine hätten die Europäer zu lange unterschätzt, sagt Gabrielius Landsbergis, Ex-Außenminister Litauens. Jetzt gehe es mehr denn je um Abschreckung.